Einleitung – Die Gesellschaft wünscht Gesundheit
Die Gegenwart ist geprägt von einem Spannungsfeld zwischen zwei gegensätzlichen, jedoch untrennbar miteinander verbundenen Realitäten: Krankheit und Gesundheit. Trotz hochentwickelter Gesundheitssysteme, medizinischer Spitzenforschung und ausgebauter Pflegestrukturen nimmt die Zahl der Krankheitsfälle weltweit kontinuierlich zu. Der Zugang zur medizinischen Versorgung war nie so umfassend wie heute, dennoch ist die Zahl der körperlich, psychisch, seelisch und geistig leidenden Menschen außergewöhnlich hoch.1
Diese paradoxe Situation betrifft nicht nur die Gesellschaft im Allgemeinen, sondern beschäftigt jedes einzelne Individuum. Gesundheit ist zu einem allgegenwärtigen Thema geworden. Menschen achten mehr auf Ernährung, Bewegung und mentale Balance, suchen professionelle Hilfe, sprechen über Burnout,2 Depression oder Angststörungen, sind unzufrieden mit ihrer körperlich-seelischen Verfassung.3 Und dennoch bleibt etwas unerfüllt, eine Leerstelle, die keine Therapie, keine Diagnose und keine Technik zu füllen vermag. Das spirituelle Leiden des Menschen wird nicht therapiert.4
Hauptteil – Ganzheitliche Gesundheit im Lichte des Islām
Qurʾān
Der Qurʾān ist eine spirituelle Orientierung für das individuelle und gemeinschaftliche Leben und eröffnet auch im Bereich der Heilung eine umfassende Perspektive. Er richtet sich an den Menschen als ganzheitliches Wesen – bestehend aus Körper, Seele und seiner Beziehung zu Allāh. Gesundheit wird dabei nicht allein körperlich verstanden, sondern als harmonisches Zusammenspiel dieser drei Ebenen.5
Der Qurʾān beschreibt sich selbst als göttliche Herabsendung, die Heilung (šifāʾ) und Barmherzigkeit (raḥma) bringt.6 Heilung beginnt dabei nicht erst mit der Krankheit, sondern im alltäglichen Leben: Die regelmäßigen Gebete, die den ganzen Körper mit einbeziehen, sowie das Fasten, das Geist und Körper zugleich fordert und stärkt, schaffen eine innere und äußere Ordnung, die weit über ein klassisches Gesundheitskonzept hinausgeht.7
Die Medizin nimmt im Islām seit jeher eine besondere Stellung ein. Sie ist ein praktisches und spirituelles Anliegen. Krankheit, deren Heilung und die Gesundheit für sich sind nach islāmischer Auffassung Teile des göttlichen Geschicks (qadr), wonach sich der Mensch fügt. Der Qurʾān vermittelt, dass Gesundheit und Heilung in dreifacher Ebene eine göttliche Gnadengabe ist.
In erster Hinsicht geht es um die geistig-seelische Gesundheit und die Heilung ihrer Verfassung. So heißt es: „Und Wir senden vom Qurʾān Heilung und Barmherzigkeit herab…“8 Die Herabsendung von Heilung für seelisch-geistige Krankheiten9 wird im Qurʾān klar als ein Akt göttlicher Barmherzigkeit beschrieben. Der Mensch wird dadurch angeleitet, den Ursprung jeder Heilung in Allāh zu erkennen und die Heilung selbst als Ausdruck Seiner Barmherzigkeit zu verstehen.
In zweiter Hinsicht geht es um die spirituell-religiöse Gesundheit und die Heilung der spirituellen Verfassung. So heißt es: „O ihr Menschen! Euch ist sowohl eine Ermahnung von eurem Herrn gekommen, Heilung für das, was in euren Brüsten ist als auch Rechtleitung und Barmherzigkeit…“10 Auch: „Sag (ihnen, dass der Qurʾān) für diejenigen, die glauben, Führung und Heilung ist.“11 Dies zeigt, dass die „Brust“ (ṣadr), der auch Sitz von Zweifeln, Ängsten, Heuchelei oder falschen Begierden sein kann, durch den Qurʾān von diesen Leiden befreit wird. Die geistige Klarheit und das Finden eines inneren Gleichgewichts, das in der religiösen Sprache als qalb salīm (heiles Herz)12 beschrieben wird, ist das Ziel dieser Heilung.
In dritter Hinsicht spricht der Qurʾān von körperlicher Heilung, die durch Allāhs Heilung geschieht. Das Bekenntnis des Propheten Abrahams (Ibrāhīm): „Er ist es, Der mich heilt, wenn ich krank bin.“13 Der Mensch mag Mittel verwenden, doch der letztendliche Heiler einer jeden Krankheit ist Allāh. Der Arzt, das Medikament oder das Kraut sind Mittel, die durch Allāhs wirksame Kraft das gewünschte Ergebnis erzielen.
Diese dreifache Sicht – geistig-seelisch, religiös-spirituell und körperlich – eröffnet eine ganzheitliche Perspektive auf das Thema Gesundheit im Islām. Der Qurʾān spricht in allen drei Ebenen mit Heilkraft und schreibt die letztendliche Wirkung Allāh zu.
Prophet Muḥammad ﷺ
Des Weiteren lehrt der Prophet Muḥammad ﷺ (mit dem der Frieden und Segen sei) die Menschheit, dass sie nicht in Krankheit verharren muss. Er erklärt: „Für eine jede Krankheit gibt es ein Heilmittel. Wenn ihr entsprechend eurer Krankheit das richtige Mittel anwendet, werdet ihr mit Allāhs Erlaubnis und durch Seine Heilung geheilt.“14 Der Islām hat durch die Herabsendung des Qurʾān und durch die Aussagen des Propheten Muḥammad ﷺ (mit dem der Frieden und Segen sei) die muslimischen Gelehrten dazu inspiriert, sich intensiv mit der Medizin – insbesondere mit der medizinischen Wissenschaft – auseinanderzusetzen. Diese Förderung begann bereits im 8. Jahrhundert und wirkte über einen Zeitraum von rund 500 Jahren maßgeblich an der wissenschaftlichen Entwicklung der Menschheit mit. Die islāmisch geprägten Prinzipien des Heilens, die im Qurʾān und in der prophetischen Lehre verankert sind, motivierten eine ganze Generation von Forschern, Medizin als eine Form der Anbetung und des Dienstes an der Schöpfung zu verstehen.15
Muslimische Mediziner
Diese Auffassung wurde unter anderem von bedeutenden Persönlichkeiten verkörpert: Abū l-Qāsim az-Zahrāwī (geboren circa 936 n. Chr. | circa 324 n. H.) legte mit seinen chirurgischen Schriften den Grundstein für die moderne Chirurgie.16 Er war Hofarzt am umayyadischen Hof und sammelte über fünf Jahrzehnte praktische Erfahrung, insbesondere mit Kriegsverletzungen. Sein Hauptwerk at-Taṣrīf liman ʿaǧiza ʿan at-taʾlīf (dt. „Die Darlegung [der medizinischen Wissenschaft] für denjenigen, der nicht imstande ist, selbst ein Werk zu verfassen.“) war eine medizinische Enzyklopädie in 30 Teilen, die das gesamte medizinische Wissen seiner Zeit umfasste – von Allgemeinmedizin über Pharmazie bis hin zur Chirurgie. Das letzte Kapitel, das etwa ein Fünftel des Gesamtwerks ausmacht, widmete sich vollständig der Chirurgie und wurde durch zahlreiche Instrumentenabbildungen sowie präzise Operationsbeschreibungen ergänzt. Dieses Werk prägte über Jahrhunderte die Chirurgie im islāmischen Raum und in Europa. Az-Zahrāwī betrachtete sich selbst als Erneuerer der antiken Chirurgie und verband klassisches Wissen mit eigenen Beobachtungen, klinischer Praxis und technischer Innovation. Besonders bemerkenswert war seine Fähigkeit, medizinische Instrumente zu entwerfen, deren Konstruktion und Anwendung er detailliert dokumentierte. Damit setzte er neue Maßstäbe für medizinisch-chirurgisches Arbeiten.17
Des Weiteren giltʿAlī al-Ḥusayn ibn ʿAbdallāh ibn Sīnā (geboren circa 980 n. Chr. | circa 370 n. H.) als einer der bedeutendsten medizinischen Forscher des Ostens. Sein medizinisches Lehrwerk al-Qānūn fī ṭ-Ṭibb („Der Kanon der Medizin“) fasste das gesamte medizinische Wissen seiner Zeit zusammen und blieb über 600 Jahre hinweg ein Standardwerk in Ost und West.18 Es wurde sowohl im östlichen Raum – etwa an den Schulen von Bagdad – als auch in Europa bis ins 18. Jahrhundert als zentrales Lehrbuch der Medizin verwendet. Sein Kanon gliedert sich in fünf Bücher, die systematisch die theoretischen und praktischen Bereiche der Heilkunst behandeln. Dabei reicht das Spektrum von Anatomie, allgemeiner Pathologie und Therapie über Pharmakologie bis hin zur Beschreibung spezieller Krankheiten und deren Behandlung mit Einzel- und Kombinationsmitteln.19 Sein Kanon wurde in insgesamt fünfzehn verschiedenen Ausgaben ins Lateinische und Hebräische übersetzt und bildete für Jahrhunderte die medizinische Grundlage sowohl in östlichen Madrasa-Lehrplänen als auch an westlichen Universitäten – besonders in England und Schottland. Die erste offizielle Anerkennung des Werkes fand im 13. Jahrhundert in Polen statt.20 Für Ibn Sīnā ist das Gebet (ṣalāh) die höchste Form der Anbetung, das Fasten die tiefste Quelle innerer Ruhe, die Mildtätigkeit die nützlichste Handlung, die Geduld das reinste Geheimnis, die aufrichtige Absicht das Maß aller Tat, das aus Wissen entspringende Wollen das Wertvollste und Weisheit schließlich die Wurzel aller Tugend, wobei am Anfang das Wissen über Allāh steht.21
Des Weiteren trug ʿAlāʾ ad-Dīn Ibn an-Nafīs (geboren circa 1210 n. Chr. | circa 607 n. H.) mit seiner Entdeckung des kleinen Blutkreislaufs wesentlich zur Weiterentwicklung der medizinischen Erkenntnisse bei.22 Er wurde in Damaskus geboren und wirkte später als Chefarzt im berühmten Krankenhaus „Mansūrī-Bīmāristān“ in Kairo. Seine medizinische Ausbildung erhielt er in Damaskus, wo er bereits früh mit den griechischen, persischen und arabischen Traditionen der Heilkunst vertraut wurde. Berühmt wurde er durch seine präzise Beschreibung des Lungenkreislaufs, mit der er die bis dahin gültige Theorie der galenischen Schule widerlegte, die davon ausging, dass das Blut durch feine Poren in der Herzscheidewand vom rechten in den linken Ventrikel übertritt. Ibn an-Nafīs hingegen erkannte, dass das gesamte Blut den Umweg über die Lunge nehmen muss, bevor es in den linken Ventrikel gelangt – eine Entdeckung, die er rund 400 Jahre vor William Harvey formulierte.23
Neben seiner bahnbrechenden Arbeit zur Physiologie verfasste Ibn an-Nafīs auch medizinische Enzyklopädien, Werke zur Augenheilkunde, zur Ernährung und zur Philosophie. Besonders hervorzuheben ist sein unvollendet gebliebenes Hauptwerk al-Šāmil fī ṭ-Ṭibb („Das umfassende Buch der Medizin“), das als umfassendstes medizinisches Nachschlagewerk seiner Zeit konzipiert war.24
So zeigen die muslimischen Mediziner, dass die islāmische Auffassung von Heilung als Zeichen göttlicher Barmherzigkeit nicht nur spirituelle, sondern auch wissenschaftliche Horizonte eröffnete. Die Medizin wurde zu einem zentralen Teil islāmischer Kulturgeschichte. Getragen von der Überzeugung, dass das Streben nach Heilung auch ein Streben nach Nähe zu Allāh ist.
Schluss – Der Qurʾān als Heilmittel für Herz, Leib und Geist
Die Suche nach Mitteln gegen körperliche und seelische Krankheiten wird im Islām nicht nur als medizinische Aufgabe, sondern als Teil der Anbetung verstanden. Der Qurʾān und der Prophet Muḥammad ﷺ (mit dem der Frieden und Segen sei) ermutigen die Menschheit dazu, Heilmittel für seelische und körperliche Leiden zu suchen, zu entdecken und weiterzugeben. Dabei wird deutlich, dass der Weg zur Heilung im Islām nicht nur über medizinisches Wissen führt, sondern auch über eine spirituelle Ausrichtung. Der Qurʾān spricht von toten Herzen, die durch das Licht göttlicher Rechtleitung wiederbelebt werden. Die Heilung kommt dabei nicht aus sich selbst, sondern wird als Barmherzigkeit Allāhs verstanden. Der Mensch wird angeleitet, jedes Mittel als ein Werkzeug zu betrachten und die eigentliche heilende Kraft aber Allāh zuzuschreiben. In dieser Sichtweise wird der Qurʾānzu einer geistigen Apotheke, in der Krankheiten des Herzens wie Zweifel, Angst, Leere oder Orientierungslosigkeit durch göttliche Weisung behandelt werden, währenddessen die Welt ebenfalls einer materiellen Apotheke gleicht, bei der der Körper Genesung erfährt.
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- Siehe Kieling u. a., „Worldwide Prevalence and Disability From Mental Disorders Across Childhood and Adolescence“. ↩︎
- Siehe Nagarajan u. a., „Global Estimate of Burnout among the Public Health Workforce“; BCG Glob., „Four Keys to Boosting Inclusion and Beating Burnout“. ↩︎
- Siehe Linardon, „Body Image Statistics 2024“; „Body Image Report – Executive Summary“. ↩︎
- Siehe Meeprasertsagool u. a., „Future Directions of Spiritual Care Where Spiritual Care Providers Do Not Exist“; „Spirituality and Health“; Siehe Farahani u. a., „Evaluation of Health-Care Providers’ Perception of Spiritual Care and the Obstacles to Its Implementation“, 123–27. ↩︎
- Siehe Elsdörfer, Medizin, Psychologie Und Beratung Im Islam, 18. ↩︎
- Sūra 17:82. ↩︎
- Siehe Elsdörfer, Medizin, Psychologie Und Beratung Im Islam, 18. ↩︎
- Sūra 17:82. ↩︎
- Beispielsweise „In ihren Herzen ist eine Krankheit…“ Sūra 2:10 und „Ihre Herzen rosten…“ Sūra 83:14. ↩︎
- Sūra 10:57. ↩︎
- Sūra 41:44. ↩︎
- Siehe Sūra 26:88–89 und Sūra 37:84. ↩︎
- Sūra 26:80. ↩︎
- Ṣaḥīḥ al-Muslim, Ḥadīṯ-Nr. 2204. ↩︎
- Siehe „Islam And Medicine“, 401. ↩︎
- Siehe „Islam And Medicine“, 401. ↩︎
- Siehe Al-Benna, „Albucasis, a Tenth-Century Scholar, Physician and Surgeon“, 380. ↩︎
- Siehe „Islam And Medicine“, 401. ↩︎
- Siehe Ahmad, „Ibn-e-Sina’s “Canon of Medicine”“, 233–234; Pajević u. a., „Medicine and Psychology of Ibn Sina (Avicenna) – A Unique Scientific and Religious Approach“, 67. ↩︎
- Siehe Pajević u. a., „Medicine and Psychology of Ibn Sina (Avicenna) – A Unique Scientific and Religious Approach“, 66. ↩︎
- Siehe Pajević u. a., „Medicine and Psychology of Ibn Sina (Avicenna) – A Unique Scientific and Religious Approach“, 70. ↩︎
- Siehe „Islam And Medicine“, 401. ↩︎
- Siehe Aloud, „Ibn Al-Nafis and the Discovery of the Pulmonary Circulation“, 71. ↩︎
- Siehe Aloud, „Ibn Al-Nafis and the Discovery of the Pulmonary Circulation“, 71. ↩︎