Ausgangslage
Geschichte der Migration in Deutschland und Europa
Die soziale, politische, ökonomische und kulturelle Landschaft Europas wurde vor allem maßgeblich durch Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg verändert. In den 1950er Jahren wurden günstige Arbeitskräfte für den Wiederaufbau dringend benötigt. In diesem Kontext begannen Länder wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland, Arbeitskräfte aus unterschiedlichen Regionen anzuwerben – darunter auch asiatische, nordafrikanische und vor allem türkische Muslim:innen. Diese ökonomische Immigration führte dazu, dass mehrere Hunderttausend Muslim:innen in Europa eine neue Heimat fanden. Bereits in den 1980er Jahren vollzog sich ein Mentalitätswechsel. Die Vorstellung, in die Heimat zurückzukehren der ersten Einwanderer, wurde zunehmend von dem Gefühl abgelöst, im Westen eine neue Heimat gefunden zu haben. In dieser neuen Lebenssituation entstanden identitätsstiftende und -tradierende Elemente, die die kulturellen Wurzeln der Herkunftsländer pflegten, insbesondere durch die islāmische Religion und die türkische Kultur. Mit der Zeit begannen sich die muslimischen Gemeinschaften in Europa zu organisieren. Moscheen und eine Vielzahl islāmischer Organisationen wurden gegründet. Bis heute fördern diese Organisationen maßgeblich die Beteiligung innerhalb ihrer Gemeinden und sind in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gewachsen. Die Professionalisierung dieser Vereine und Organisationen schafft neue Möglichkeiten für die Muslim:innen, sich sowohl innerhalb ihrer Communities als auch in der Mehrheitsgesellschaft zu vernetzen.
Heute liegt der Anteil der Muslim:innen in Europa bereits bei über 5 %, was etwa 25 Millionen Menschen entspricht. In Ländern wie Belgien, Schweden und Frankreich liegt der Anteil sogar bei knapp 10 %. In Bulgarien und Albanien (mit jeweils rund 57 % Muslimen) sowie in Bosnien (mit über 50 %) sind die Anteile sogar noch höher. In Deutschland stellen türkische Muslim:innen mit etwa 50 % den größten Teil der muslimischen Bevölkerung, während der Rest durch verschiedene Migrationsbewegungen in jüngster Geschichte neue Dynamiken in die muslimische Landschaft Deutschlands gebracht hat. Darüber hinaus haben viele Muslim:innen bereits europäische Nationalitäten angenommen und sich zudem auch sichtbarer in der Gesellschaft verortet. Gleichzeitig ist die Zahl der Konversionen europäischer Menschen zum Islām nicht genau erfasst, doch auch sie trägt zur wachsenden Vielfalt innerhalb der Gemeinschaften bei. Auch wenn die erste Generation eine starke Bindung zu ihren Heimatländern pflegte, definiert sich die neuere Generation immer mehr mit den europäischen und deutschen Werten. Die neuen Generationen verstehen sich heute sowohl als europäische Bürger:innen als auch als Muslim:innen und identifizieren sich zunehmend als europäische oder deutsche Muslim:innen.
Durch die stetige Migration und die hohe Geburtenrate ist zu erwarten, dass die Zahl der Muslime in Europa weiter steigen wird, was die kulturelle und gesellschaftliche Landschaft weiterhin verändern wird. Dies stellt nicht nur Herausforderungen und Probleme dar, sondern birgt auch Chancen und Potentiale. Nachhaltige und vorausschauende Strategien sind erforderlich, um Polarisierungen und soziale Exklusionen zu entschärfen und um vielmehr durch ein gemeinsames „Wir“ die gemeinsame Zukunft auf Basis der freiheitlich-demokratischen Ordnung zu stärken und zu sichern.
Identitätsbildung und Integration
Die Illusion einer kohärenten Identität in Deutschland und Europa erweist sich als trügerisch, wenn man die erheblichen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Unterschiede betrachtet, die nicht nur zwischen Ost- und Westdeutschland, sondern auch innerhalb der verschiedenen Bundesländer bestehen. Der Versuch, eine übergreifende Identitätsformel zu etablieren, zeigt sich beispielhaft in der Debatte um eine sogenannte „Leitkultur“. Diese Diskussion, die sich teils als Reaktion auf multikulturelle Entwicklungen verstand, blieb jedoch ohne nachhaltigen gesellschaftlichen Konsens. Formen von Multikulturalismus – oder ausgeprägtere Varianten davon – sind längst auch in Ländern wie Großbritannien oder den USA Teil der gesellschaftlichen Realität. In einem Europa, das sich fortwährend im Wandel befindet, werden Identität und Kultur zunehmend durch nationale wie transnationale Aushandlungsprozesse geprägt. Migration und ein damit einhergehender Mentalitätswandel sind zentrale Dynamiken, die zur Multikulturalität moderner Gesellschaften beitragen. Auch im Kontext der Globalisierung lässt sich beobachten, wie wirtschaftliche, kulturelle und soziale Verflechtungen über nationale Grenzen hinweg zunehmen. Diese postmodernen Entwicklungen bringen nicht nur eine wachsende Mehrsprachigkeit und kulturelle Diversität mit sich, sondern führen auch zu einem wachsenden und notwendigen gesellschaftlichen Austausch. Staaten und Institutionen sind zunehmend gefordert, auf die Realität einer pluraler werdenden Gesellschaft mit konstruktiven Antworten zu reagieren. ⬈
Das Grundgesetz bildet das Fundament der Bundesrepublik Deutschland – eine tragende Grundlage für soziale Gerechtigkeit und individuelle Sicherheit.. In diesem Zusammenhang betonen einige muslimische Intellektuelle, dass die muslimische Bevölkerung und weitere Minderheiten in der EU und insbesondere in Deutschland eine wichtige Rolle Hüter:innen der Verfassung übernehmen könnten. Für viele gilt das Grundgesetz als Garant ihrer Würde und als Schutz vor politischen Rechtsverschiebungen und ausgrenzenden Tendenzen, wie sie etwa von populistischen Parteien in Deutschland – und zunehmend auch in nahezu allen europäischen Ländern – ausgehen. In mancher Hinsicht können Muslime ihrer Religion und deren Zielen im Westen freier nachgehen als in vielen muslimisch geprägten Ländern, in denen Meinungsfreiheit sowie individuelle Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten häufig eingeschränkt sind. Zudem sind islāmische Prinzipien zumindest de jure in einer Demokratie und in einem Rechtsstaat besser abgedeckt als in despotischen und anderen nicht-demokratischen Regierungsformen.
Nach den Überlegungen von Jürgen Habermas und anderen renommierten Philosophen ist die Verfassung nicht nur ein juristisches Dokument, sondern auch das Fundament einer gemeinsamen demokratischen Identität. Diese Identitätsbildung wird in Deutschland und Europa auch künftig ein zentrales gesellschaftliches Anliegen bleiben – insbesondere im Spannungsfeld von Multikulturalität und Globalisierung. Eine Zukunft ohne multikulturelle Realität erscheint dabei kaum mehr denkbar.
Spannung und Probleme
Die Herausforderungen im Verhältnis zwischen Minderheiten und Mehrheitsgesellschaft sind komplex und betreffen zahlreiche gesellschaftliche Bereiche – sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern. Seitdem in den 1960er Jahren die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen und dauerhaft blieben, sahen sich sowohl die Politik als auch die Gesellschaft mit neuen Aufgaben und Spannungen konfrontiert. Die Ansiedlung dieser Menschen bereicherte zwar die kulturelle Landschaft, war jedoch zugleich Anlass für anhaltende Debatten über Identität, nationale Zugehörigkeit und gesellschaftliche Teilhabe – Diskussionen, die vielfach auch mit Konflikten und Verunsicherung einhergingen.
Trotz erheblicher Bemühungen seitens der deutschen Regierung, Integrationsprozesse zu fördern, verlaufen diese laut verschiedenen Expert:innen häufig unzureichend (Böckler, Stefan / Ceylan, Rauf, 2009). Viele Muslim:innen erleben ein Gefühl der Desintegration, der gesellschaftlichen Abgrenzung und Ablehnung (Pollack, Detlef, 2015). Diese Erfahrungen wurzeln nicht selten in tief verankerten Vorbehalten innerhalb der Mehrheitsgesellschaft, die durch massenmediale Berichterstattung und politische Diskurse, in denen islāmfeindliche Narrative bedient werden, zusätzlich verstärkt werden.
Ein Beispiel dafür ist die Erkenntnis des Religionsmonitors der Bertelsmann Stiftung, wonach 52 % der Bevölkerung den Islām als Bedrohung empfinden (Bertelsmann Stiftung, 2023). Zudem wird die islāmische Religion häufig nicht als solche, sondern als politische Ideologie wahrgenommen – ein Missverständnis, das zur pauschalen Ablehnung beiträgt. Diese Haltung betrifft nicht nur Muslim:innen selbst, sondern verschärft auch das gesellschaftliche Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Fremdheit.
Die Deutungshoheit über muslimische Lebensrealitäten liegt oft bei der Mehrheitsgesellschaft, was zu vereinfachenden Fremdbeschreibungen führt. Muslime werden dabei vielfach nicht als vielfältige Individuen wahrgenommen, sondern über kollektive Zuschreibungen definiert – geprägt von Stereotypen und Vorurteilen. Diese Sichtweise kann zur gesellschaftlichen Entfremdung führen und bewirken, dass sich manche Muslime in eigene Gemeinschaften zurückziehen, um dort Schutz vor Diskriminierung und Rassismus zu finden. Dabei vermischen sich häufig religiöse, kulturelle und identitätsbezogene Fragen, was den interkulturellen Dialog zusätzlich erschwert.
Die Wissenschaft und der gesellschaftliche Diskurs gehen heute zunehmend davon aus, dass gelingende Integration auf einer wechselseitigen Annäherung zwischen Mehrheitsgesellschaft und Einwanderergruppen beruht. Verschiedene Phasen öffentlicher Debatten – etwa rund um die Sarrazin-Kontroverse oder Ereignisse wie die Silvesternacht 2016, die Rückkehr von IS-Anhänger:innen oder vereinzelte Gewalttaten – haben immer wieder Diskussionen über Integration, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Verantwortung ausgelöst. Diese medial präsenten Vorfälle verstärken in Teilen der Bevölkerung die Forderung nach einer stärkeren Integrationsleistung seitens der migrantischen Bevölkerung – insbesondere muslimischer Herkunft. Dabei entsteht häufig der Eindruck, dass muslimische Einwanderer:innen tendenziell schlechter integriert seien. Eine Studie aus dem Jahr 2020 (Muslimisches Leben in Deutschland) zeigt in der Tat, dass muslimische Migrant:innen im Durchschnitt geringere Bildungs- und Berufsabschlüsse vorweisen als nicht-muslimische Migrant:innen. Diese strukturellen Nachteile wirken sich auf die Erwerbsbeteiligung aus und erhöhen das Risiko von Arbeitslosigkeit. Hinzu kommt, dass ein Teil der Betroffenen über keinen formalen Schulabschluss verfügt – ein Umstand, der jedoch weniger religiös bedingt ist als vielmehr mit sozioökonomischen Bedingungen in den Herkunftsländern sowie migrationsbiografischen Belastungen zusammenhängt. Auch im Bereich der Kriminalitätsstatistik zeigt sich in manchen Untersuchungen – etwa von der Universität Tübingen –, dass muslimische Jugendliche in bestimmten Justizvollzugsanstalten überproportional vertreten sind (Stelly et al., 2022). Expert:innen betonen jedoch, dass diese Zahlen nicht isoliert betrachtet werden dürfen: Sie spiegeln nicht primär kulturelle oder religiöse Ursachen wider, sondern stehen in engem Zusammenhang mit Bildungsbenachteiligung, sozialräumlicher Segregation und fehlenden Teilhabechancen. Zudem wird die Integrationsdebatte oft durch vereinfachende Zuschreibungen geprägt. Vorstellungen wie etwa, Muslim:innen orientierten sich primär an der Scharia oder das Kopftuch stehe per se für Rückständigkeit, tragen zur Problematisierung muslimischer Präsenz in der Gesellschaft bei. In solchen Narrativen schwingt mit, dass der Islām per se als nicht kompatibel mit westlichen Werten gilt – unter anderem, weil ihm eine klare Trennung von Religion und Staat abgesprochen wird. Solche Deutungsmuster greifen jedoch zu kurz und blenden die innerislāmische Vielfalt sowie vielfältige Formen der Auseinandersetzung mit Moderne und Demokratie aus. Gerade deshalb ist es notwendig, dass muslimische Akteure aktiv am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen und Teil einer gemeinsamen Integrationskultur werden, die sowohl religiöse als auch kulturelle Differenz als legitimen Bestandteil pluraler Gesellschaften versteht. In vielen Fällen fehlt es jedoch bislang an institutioneller Verankerung und proaktivem Engagement – etwa in Teilen der Moscheegemeinden, die sich noch zu wenig als zivilgesellschaftliche Akteure begreifen. Zukunftsweisend wäre ein stärkeres Engagement muslimischer Organisationen bei der sozialen und kulturellen Begleitung von Neuzugewanderten – insbesondere aus Ländern mit stark religiös geprägten Gesellschaftsstrukturen wie Afghanistan, Syrien oder dem Irak. Ziel muss es sein, durch Bildungsarbeit und Dialogangebote mögliche Spannungen zwischen traditionellen Wertvorstellungen und den Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung konstruktiv zu bearbeiten.
Dabei zeigt sich, dass viele der als „islāmisch“ empfundenen Normen und Haltungen in Wirklichkeit kulturelle Prägungen sind, die nicht unbedingt mit den ethischen Grundsätzen des Islām konform sind und in die hiesige Gesellschaft passen. Beispielsweise gilt die Haltung des Islām gegenüber den Frauen, die durchweg Kritik erntet und im Rampenlicht der Medien steht, als besonders kontrovers. Allerdings wird selten differenziert, ob es sich bei bestimmten Haltungen um kulturelle Praktiken, fundamentalistische Auslegungen oder tatsächlich um Positionen handelt, die aus den religiösen Quellen des Islām stammen. Fundamentalismus und Extremismus sind Produkte mangelnder methodischer und fachlicher Expertise der islāmischen Quellen und des Zeitgeistes. Solche Ausprägungen haben sich in der Moderne verbreitet und werden vor allem durch nationale und internationale Konflikte und in Verbindung mit den sozialen Medien zu einer bleibenden und wachsenden Gefahr. Aufgrund von Fehlinterpretationen ist es unverzichtbar, die islāmischen Quellen im Lichte der hiesigen Kultur und Dynamiken zu reflektieren. Nicht unterschätzt werden sollte, wie viel Reichweite und Verantwortung ein Imām gegenüber seiner Gemeinde haben kann. Doch trotz Institutionalisierung islāmischer Theologien an deutschen Hochschulen und zusätzlichen Angeboten wie dem Islāmkolleg, bleibt die Mehrheit der Imāme in Deutschland mit mangelndem Wissen über den deutschen Kontext und den Zeitgeist auf der Strecke. Die islāmische Religion erscheint dadurch als ein Fremdkörper, der kaum oder gar keine Berührungspunkte zum westlichen Zeitgeist aufweist. Sprachkenntnisse und kulturelle Kenntnisse fehlen nahezu vollständig. Besonders sichtbar wird diese Diskrepanz in der Freitagspredigt: Zwar wird sie vielerorts von ehrenamtlichen Kräften auf Deutsch verlesen, doch erreicht sie oft nicht die rhetorische und emotionale Wirkung des eigentlichen Imāms. In der Folge bleiben gerade junge Menschen und neu zugewanderte Muslim:innen vielfach unberührt – auch deshalb, weil die Inhalte sprachlich und kulturell nicht auf ihre Lebenswirklichkeit zugeschnitten sind. Mit mangelnder Anpassung an die Gegebenheiten und die Bedürfnisse der Muslim:innen können auch falsche Interpretationen und Extremisten zunehmen. Ein weiteres Problem ist die oft problematische Identitätsbildung von Muslim:innen die zwischen der Kultur ihrer Eltern und der deutschen Gesellschaft hin und her gerissen sind und dadurch Schwierigkeiten in der Selbstdefinition und Selbstfindung erleben. Hinzu kommt, dass sich eine Gesinnung bei Muslim:innen in Deutschland verbreitet, die mit Nachdruck auf Passivität und Enthaltung von Teilhabe an der deutschen Gesellschaft und ihren Institutionen setzt. Mitunter dominiert dabei eine Haltung des pragmatischen Rückzugs – möglichst viel Nutzen mit möglichst geringem gesellschaftlichem Engagement. Diese Einstellung kann die Gräben zwischen der Mehrheitsgesellschaft und den Minderheiten vertiefen. Gleichzeitig wird dadurch verhindert, dass die spirituellen und ethischen Dimensionen des Islām – etwa in der Persönlichkeitsentwicklung und Sinnfindung – vermittelt werden. Stattdessen tritt häufig allein die sichtbare Praxis in den Vordergrund. Werden moralische Werte nicht aktiv gefördert, kann das gesellschaftliche Spannungen verstärken und problematischen Verhaltensweisen Vorschub leisten.Angesichts der wachsenden Zahl von Muslim:innen in Deutschland und Europa ergibt sich daraus nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung: Die Infrastruktur zur Förderung muslimischer Teilhabe muss ausgebaut, besser vernetzt und langfristig gestärkt werden – nicht zuletzt, um Integrationsprozesse auf Augenhöhe zu gestalten und innergesellschaftliche Spannungen zu überwinden.
Ziele und Hauptbereiche des Zentrums
Die gesellschaftlichen Herausforderungen und Spannungsfelder, die sowohl Muslim:innen in Deutschland als auch die Mehrheitsgesellschaft betreffen, sollen im Sinne des Gemeinwohls durch das hikma – Zentrum für Zeitgeist und Zeitgeschichte im Lichte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung konstruktiv und nachhaltig bearbeitet werden.
Dabei geht es darum, zentrale Ursachen, Konflikte, Missverständnisse und Chancen – sowohl innerhalb der muslimischen Gemeinschaft als auch im gesellschaftlichen Miteinander – zu erkennen, zu analysieren und auf dieser Grundlage konkrete Lösungsansätze zu entwickeln. Unsere Angebote sollen dazu beitragen, diese Themen offen zu diskutieren und neue Perspektiven aufzuzeigen.
hikma versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, als Raum für Dialog und als Sprachrohr für vielfältige Stimmen. Wir möchten einen intellektuellen Freiraum schaffen, der kritisches Denken ermöglicht, Veränderung anstößt und zukunftsweisende Impulse für ein gemeinsames, demokratisches Zusammenleben setzt.